Dies und das

Yarncamp-Maskottchen

Das organisierte Kuddelmuddel – das Yarncamp 2016

Ein Tag im Yarncamp im Haus des Buches in Frankfurt: 120 TeilnehmerInnen, vier Seminarräume, 30 Themen – mehr braucht es nicht

Am letzten Wochenende fand im Haus des Buches in Frankfurt nach 2013, 2014 und 2015 das nunmehr vierte Yarncamp statt. 120 Interessierte (vorwiegend weiblich) kamen am Samstag hin – ausverkauft! Ich nahm zum ersten Mal an einem Barcamp teil und war positiv überrascht: Dieses Konzept geht voll auf.

Barcamp? Für alle, die nicht genau wissen, was es damit auf sich hat: Als Barcamp bezeichnet man eine Konferenz, die keine ist – es handelt sich um eine Art offene Zusammenkunft mit offenen Workshops (sogenannte Sessions), bei der jeder Teilnehmer zugleich Referent und Zuhörer sein kann. Jeder kann eine Session anbieten (sofern es genügend Interessenten gibt, kommt diese zustande) und an anderen teilnehmen. Es geht dabei um Austausch und Diskussion. Barcamps sind relativ jung: Erst seit knapp zehn Jahren werden solche „Unkonferenzen“ veranstaltet.

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Ganz einfache Täschchen für jede Gelegenheit

Ein altes Sprichwort in Crafting-Kreisen sagt: „Christmas starts in July“ – Weihnachten beginnt im Juli. Wer selbst viel Näht und gern Selbstgemachtes verschenkt, und besonders, wer ein eigenes Label hat und seine Werke gerne auf Handmade-Märkten verkauft, weiß, was damit gemeint ist – die Vorbereitungen dafür fangen schon mitten im Sommer an.

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Fit für die Schule

Der Turnbeutel und die Schultasche müssen auch heute wieder, wie jeden morgen, sorgsam gepackt und Brote geschmiert werden, damit die Kleinen auch ja nichts vergessen, wenn sie wieder einmal Spannendes im Unterricht lernen.

In der Schule angekommen werden erstmal die Erlebnisse des Wochenendes mit den Freunden auf dem Schulhof ausgetauscht, bevor es dann endlich ins Klassenzimmer zum Unterricht geht…

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UNICEF Arbeitsgruppe Augsburg strickt und häkelt für den guten Zweck

UNICEF – Was ist das überhaupt?

Der Begriff ist jedem geläufig, doch was steckt eigentlich hinter dieser Abkürzung? Ursprünglich wurde jenes entwicklungspolitische Organ der Vereinten Nationen als United Nations International Children’s Emergency Fund – daher stammt die gängige Abkürzung. Seit 1953 heißt das Organ United Nations Children’s Fund – auf deutsch: Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.

Was macht UNICEF?

UNICEF kümmert sich um Kinder in Kriegs- und anderen Krisengebieten sowie um die Kinderrechte auf der ganzen Welt. Seit kurzem gibt es auch eine gemeinsame Initiative der Bundesregierung mit UNICEF, um verstärkt die Flüchtlingskinder in Deutschland zu schützen und zu unterstützen. Es geht dabei um circa 300000 Kinder, die aus ihrer Heimat geflohen sind.

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Herzkissen Hamburg e.V. – eine herzerwärmende Initiative

Als die Hamburgerin Melanie Gerusch im August 2013 nach einer Routineuntersuchung aus heiterem Himmel die Diagnose „Brustkrebs“ bekommt, ändert sich Schlag auf Schlag alles. Wilde Gedanken schwirrten in ihrem Kopf herum: „Wie gehe ich nun damit um? Wie geht es weiter mit mir?“ Der Schock saß erstmal tief.

Schließlich stöbert Melanie Gerusch kurz vor Ende ihrer Chemotherapie im Januar 2014 im Internet herum und stößt so zufällig auf eine aus den USA stammende Idee, die dann in Dänemark ins Leben gerufen wurde und auch schon in verschiedenen Städten in Deutschland Anklang gefunden hat. Zweck dieser Idee ist es, Brustkrebspatientinnen selbstgemachte Herzkissen zu schenken. Diese Herzkissen sollen den Patientinnen psychischen und physischen Druck nehmen. In diesem Moment dachte sich die junge Frau: ‚Wieso habe ich eigentlich nicht so ein Herzkissen bekommen?‘

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Herzkissensofa

Kurzerhand entschließt sich Melanie Gerusch, zusammen mit Denise Lund diese überaus schöne Idee auch nach Hamburg zu bringen. Die Initiative nimmt schnell an Fahrt auf. Nachdem im Februar 2014 die ersten Kissen an Hamburger Krankenhäuser überreicht wurden, zählt das Projekt im Jahr 2015 bereits 1244 verschenkte Herzkissen, die von einer Nähgruppe, bestehend aus 70 ehrenamtlichen Frauen, genäht und mit Watte und Kisseninletts befüllt werden.

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DORTEX auf der CREATIVA 2016

Auch dieses Jahr sind wir wieder für euch dabei: Das DORTEX-Team auf der CREATIVA 2016 in Dortmund freut sich auf spannende Messetage.

DORTEX Stand – Halle 7, Stand C72

Wir stehen euch vom Mittwoch, 16. März, bis einschließlich Sonntag, 20. März, in Halle 7, Stand C72 während der gesamten Messedauer zur Verfügung. Wer sich für Textiletiketten interessiert, ist bei DORTEX genau richtig. Unser Serviceteam wird „rund um die Uhr“ für euch da sein, eure Fragen beantworten und euch fachlich beraten.

DORTEX auf der CREATIVA 2015

DORTEX auf der CREATIVA 2015

DORTEX Design-Award: Preisverleihung und Award-Show

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Am 16. März findet die Preisverleihung des DORTEX Design-Awards um 11 Uhr in Saal 30 (Eingang Messe-Forum) statt, die Award Show findet um 15 Uhr in Halle IV auf der großen Eventbühne statt.

DORTEX Design-Award Ausstellung

Einige Kreationen der aktuellen Preisträger/-innen sind während der gesamten CREATIVA (ab 16. März abends bis 20. März 2016) in unserer Werkschau in Halle IV am Stand 4.F14 zu bewundern.

 

DORTEX StartUpDay 2016StartUpDay-Logo

Im Rahmen der CREATIVA professional findet am Samstag, 19. März, der „StartUpDay“ statt.

Termin: Samstag, 19.03.2016 (Messe Westfalenhallen Dortmund)

10 bis 13 Uhr: Impulsvorträge / Infomarkt

14 bis 17 Uhr: Individuelle Expertengespräche (Voranmeldung)

Ort: CREATIVA Dortmund Saal 30 (Eingang Messe-Forum)

Alle Infos zum StartUpDay findet ihr hier: StartUpDay 2016

 

 

 

 

StartUpDay – der Infomarkt zur Selbstständigkeit

Der erste Schritt in Richtung Selbstständigkeit

Doro

Doro strickt und schneidert für ihr Leben gern. Einige ihrer Eigenkreationen mit eigens dafür entworfenen Labels verschenkt sie an Freunde und Familienmitglieder: Mal eine Strickmütze als Nikolausgeschenk, mal näht sie ihrer Kleinen ein Kleidchen.
Als Doro neulich mit ihrer Freundin Mia über den Weihnachtsmarkt bummelt, bleibt sie an einem Stand stehen. Mützen, Schals und Socken werden hier angeboten. Alles gestrickt, alles handgemacht. Nach einem kurzen Moment meint ihre Freundin: „Ach, das kannst du doch besser. Lass uns jetzt los!“
„Ernsthaft? Glaubst du, ich sollte mich hier ins Büdchen stellen und meine selbstgemachten Socken verkaufen?“, fragt Doro schmunzelnd.
– „Das nicht unbedingt… Aber du hast so viel Potential, dass du bestimmt dein Hobby zum Beruf machen könntest.“

Ein paar Tassen Glühwein später beschließen die beiden, Nägel mit Köpfen zu machen: Doro und Mia wollen zusammen Doros textile Produkte verkaufen.

„Du strickst, ich kümmere mich um den Rest!“, schlägt Mia vor.
„Stell dir das nicht so einfach vor…“, wendet Doro ein.
– „Ach, wie schwierig kann das schon sein?!“

Gute Frage.

Als sich Doro am nächsten Morgen bei einer Kanne starkem Kaffee im Internet Informationen sucht, wie man die Idee ins Rollen bringen könnte, notiert sie einige Gedanken auf einem Zettel…

Wie kann ich meine eigenen Kreationen verkaufen?
Wo soll ich meine Produkte zum Kauf anbieten? Auf Wochenmärkte? In einem Onlineshop?
Marketing? Vertrieb? Wie soll ich das machen?
Muss ich Steuern zahlen?
Unternehmensgründung? Startkapital?
Worauf ist bei einem Kaufvertrag zu achten?

‚Ist es denn wirklich so schwierig? Es gibt bestimmt vieles zu beachten…‘, vermutet Doro.
Sie nimmt einen großen Schluck Kaffee.

Wenn ihr euch ähnliche Gedanken wie Doro macht, gibt es hier Hilfe: „StartUpDay“ – der Infomarkt.

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